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Liebe Gäste und Freunde des Wild-Berghofs Buchet,

Liebe Gäste und Freunde des Wild-Berghofs Buchet, welch besonderer Ort unser traditionsreiches Wirtshaus samt Stadel im Bayerischen Vorwald ist und wie geschaffen nicht nur für kulinarische, sondern auch für besondere kulturelle Angebote, das hat sich bei unseren "Stadlklängen" im Frühjahr wieder bewiesen. Besucher, Künstler und wir als Veranstalter waren hochzufrieden und das Wetter hat prächtig mitgespielt. Aber auch im Herbst bieten wir Ihnen beim " StubnSound" im November außergewöhnliche Konzerte. So werden Heinz-Josef Braun (Ex-Haindling) und seine Tochter Veronika (BITTENBINDER) humorvolle Geschichten und Lieder erzählen und singen - bayerisch, poetisch, inspiriert von Funk, Soul und Jazz. Und zum Finale haben wir die vielgerühmten Blasmusiker der UNTERBIBERGER HOFMUSIK mit ihrem neuen Programm in den Stadel eingeladen. Wir heizen ein, damit es ein gemütlicher Abend wird.

Alles ist angerichtet. Sie dürfen genießen und wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Ihr Thomas Gstettenbauer und das Wild-Berghof Team


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Veronika BITTENBINDER & Heinz-Josef Braun

Veronika BITTENBINDER & Heinz-Josef Braun

Freitag, 09.11.2018

Lieder & Geschichten

Es geht um die Liebe und andere Herzensangelegenheiten in den Liedern von BITTENBINDER und die komödiantischen Geschichten aus der Feder von Corinna Binzer - brilliant erzählt von dem Schauspieler und Musiker (Ex-Haindling) Heinz-Josef Braun. Unterhaltsame Alltagssituationen des urbayrischen Ehepaars Sepp und Anni Sturm, die einigen Paaren im Publikum vielleicht bekannt vorkommen könnten ... . Den musikalischen Part hat Tochter Veronika als fulminante Sängerin mit eigenen Songs - direkt, poetisch, humorvoll und inspiriert von Soul, Funk und Jazz (an der Gitarre Heinz-Josef Braun).

Beginn: 20 Uhr
Einlass: 18 Uhr
VVK: 16 Euro
Abendkasse: 20 Euro
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kulturstadl am donnerstag

 

Martin Grossmann -

Martin Grossmann - "Krafttier Grottenolm"

13.09.2018

Passender könnte es nicht sein, wenn am 13. September der beliebte Kabarettist Martin Großmann mit „Krafttier Grottenolm“ in Buchet gastiert. Denn auch auf dem Gemeinschaftshof „Elements Farm“, früheres Greindobler Anwesen,  geht es hoch her.  Doch alleine schon aus dem  Zusammentreffen von Fleischessern, wenn auch mit indianischer Achtung vor dem Tier, Vegetariern, Veganern und Frutarier (Fallobstesser), herrschen lustige  Kriegszustände auf dem Selbstversorgerhof.

Zudem hat Elsbeth gestern die erste selbstangebaute Tomate ihres Lebens geerntet, was sie mit einem rituellen Klangschalenfest zum Ausdruck bringen möchte. Karl aus Österreich sieht darin keinen Grund, sich nicht um Elsbeth zu bewerben, da er eine karmische Verbindung  wahrnimmt, die sich nach seiner Ansicht bis in die Leistengegend energetisiert. Wolfgang Chmielewski aus Gelsenkirchen-Bismarck sieht den Lebensraum des Deutschen Hirschen von marschierenden Flüchtlingen bedroht und  seinen Beitrag zur Natur besteht in der Verteidigung der germanischen Wälder.  Auf dem Nachbarhof sprüht der Hartlbauer unverdrossen  Glyphosat von Monsanto auf die Felder und wenn die Gemeinschaft sich auf der Yogawiese trifft, erweitert der Hartlbauer per Schaltvorrichtung schon mal die Streubreite der Spritzvorrichtung. 

Beginn: 20 Uhr Karten bestellen

Herbert und Schnipsi - Best-of: Zeitreise mit Schlaglöchern

Herbert und Schnipsi - Best-of: Zeitreise mit Schlaglöchern

18.10.2018

Bayerns bekanntestes Komödianten-Ehepaar geht auf Tour mit ihren schönsten Nummern aus 35 gemeinsamen Bühnenjahren!

1982 bis heute. Eine enorme Zeitspanne. So lange, also seit mehr als 35 Jahren, stehen Hanns Meilhamer und Claudia Schlenger alias „Herbert und Schnipsi“ mittlerweile gemeinsam auf der Bühne. Der perfekte Zeitpunkt, um sich endlich an ein Best-of-Programm zu wagen. Kein leichtes Unterfangen, wollten doch acht Bühnenprogramme auf 120 Minuten komprimiert werden.
Doch die Auswahl wurde getroffen und so ist eine einzigartige Mischung entstanden, quasi die Essenz aus 35 Bühnenjahren „Herbert und Schnipsi“. Dabei wird umso klarer, welche Ausnahmeposition Meilhamer/Schlenger in der bayerischen Szene innehaben, in der sie von Anfang an ihr eigenes Genre prägten: die Mischung aus grandios gespielten, pointierten Sketchen, intelligent und liebevoll gedichteten Liedern und dem direkten Austausch mit dem Publikum. Dieser Mix passt in keine Schublade. Die beiden sehen sich selbst weniger als Kabarettisten, (schon gar nicht als politische), sondern lieber als Komödianten und Volkssänger in der Tradition z.B. Karl Valentins und Liesl Karlstadts.

Dabei gelingt es ihnen immer wieder Absurdes und Alltägliches zu verbinden. Sie erheben sich nie über andere, sondern lachen über sich selber und mit ihnen das Publikum, das sich nicht selten in den Bühnenfiguren wiedererkennt. Man erlebt zwei Vollblutkünstler in ihrem Element. Hier wird die Spielfreude und die Lust am Unperfekten zum Leitmotiv. Wo „Herbert und Schnipsi“ drauf steht, da ist nie was ganz perfekt, ganz grade, ganz harmonisch. Da stehen zwei auf der Bühne, die sich mit all ihren Schwächen präsentieren, sich dabei gern haben, nur eben nicht permanent. Passend hierzu auch der Titel „Zeitreise mit Schlaglöchern“.

Die Zuschauer fühlen sich wie zu Besuch bei alten Freunden – was vielleicht die lang-anhaltende Liebe und Treue der Herbert & Schnipsi-Fans erklärt.
Das Best-Of Programm vereint nun die großen Klassiker aus den 90er und 2000er Jahren, mit Erfolgsnummern aus der Anfangszeit des Duos Anfang der 80er.

Im vielleicht besten Herbert & Schnipsi Sketch jemals, „Silvester“, treffen romantische Vorstellungen vom Silvester-Abend auf einer Hütte auf die Herbert & Schnipsi-Realität, in der einfach zu viel schief geht. Im „Jenseits“ macht Beamtensohn Herr Wimmer mit dem Zufallsprinzip „Wiedergeburt“ Bekanntschaft. Und bei der „Grabrede“ wird deutlich, dass in einer Geschwisterbeziehung nichts verjährt. Die Nummern vereinen eine hohe Pointendichte mit berührenden Momenten. Nie sind die gespielten Figuren wirklich böse, es menschelt einfach
Aber nicht nur die Sketche heizen richtig ein. Auch bei den Liedern wurde ein Querschnitt gewählt, der sich sehen lassen kann. Hanns Meilhamer singt den vertonten Bild-Zeitungs-Artikel „UFOs – grüne Kugeln“, den er bereits auf die Bühne gebracht hatte, als er noch solo unterwegs war. Claudia Schlenger zeigt ihr ganzes Entertainment-Repertoir in „I bin besser“ in dem sie in 4 Minuten ein Leben von 80 Jahren abdeckt. Und mit dem fast philosophischen „Muatter, i bin a Guckuck“ spielt das Paar auch das Titellied seines allerersten gemeinsamen Bühnenprogramms von 1984, eine Hymne auf Individualität und Freiheitsliebe. Der professionelle Dilettantismus, den das Paar praktisch perfektioniert hat, wird im grandiosen „Des Liad ist schlecht“ auf die Spitze getrieben.
Eingebettet werden die Lieder und Sketche durch biographische Anekdoten und Geschichten über die Zeit in der sie entstanden sind und gespielt wurden. Sowohl Fans, als auch Neueinsteiger kommen hier voll auf ihre Kosten.

Claudia Schlenger und Hanns Meilhamer nehmen ihre Zuschauer mit auf eine so komische, wie berührende Zeitreise durch die letzten 35 Jahre.

 

Beginn: 20 Uhr Karten bestellen

Petzenhauser & Wählt - g´essn wird dahoam

Petzenhauser & Wählt - g´essn wird dahoam

29.11.2018

Eine Frau. Ein Mann. Ein Kabarett. Ganz viel Musik, jede Menge Spaß und keine erhobenen Zeigefinger. Sie ist die Conny unter den Sonntagsfahrern, hört auch auf den Namen Jacqueline Nullinger und hat jahrelang als bayerisches "Oschnputtl" Erbsen gezählt - er hat alle Programme für "da bertl und i" sowohl geschrieben als auch gespielt und patrouilliert nebenbei mit seiner i-Bänd über die freistaatliche Musikbühnen-Landkarte. Eva Petzenhauser und Stefan Wählt haben sich weder gesucht noch gefunden, sondern lediglich festgestellt, dass eines Tages einfach alles zusammen auf die Bühne kommt, was zusammen auf die Bühne gehört und irgendwann sowieso jedes Eich sein Hörnchen entdeckt. So treffen in ihrem heterohumoristischen Kabarett nun zwei Menschen aufeinander, deren Themen das pralle Leben nicht schöner schreiben, zwei Geschlechter, die unterschiedlicher nicht sein und zwei Stimmen, die mit Töpfen und Deckeln nicht besser besprichwortet werden könnten. "G´essn wird dahoam" - so heißt das erste gemeinsame Programm von Petzenhauser und Wählt. Ihres wichtigen Auftrags bewusst, widmen sich die beiden Sprösslinge niederbayerischen Saatguts daher erst einmal vom Küchenfenster aus grundsätzlichen Fragen zur bayerischen Lebensform und ob jene mit Blick auf ihre Vergangenheit in der Gegenwart noch eine Zukunft hat. Wie steht es um die alten Weisheiten unserer Vorfahren? Kommt auch heute von nix immer noch nix, obwohl der Nachbar aus wesentlich weniger scheinbar noch mehr gemacht hat? Frisst der Teufel in der Not wirklich noch Fliegen wenn er sich online eine Pizza bestellen kann und hat das letzte Hemd deshalb keine Taschen, weil man heute auch im Jenseits längst bargeldlos bezahlen kann? Auf die Nachhaltigkeit eines Sprichworts hat sich das brandneue Bühnenduett allerdings bereits geeinigt: "Oa Scheit´l alloa brennt ned." Darum brennen sie zu zweit: Eva Petzenhauser und Stefan Wählt. Und zwar auf jeden Abend ihres neuen Programms "G´essn wird dahoam", nach welchem eines feststehen dürfte: Gelacht wird nicht im Keller!

Beginn: 20 Uhr Karten bestellen

Claudia Koreck - Weihnachtskonzert

Claudia Koreck - Weihnachtskonzert

07.12.2018

Winterwunderklang

Mit Wärme und Herzlichkeit gegen die Kälte - die bayerische Songwriterin Claudia Koreck schürt Vorfreude auf die stade Zeit: Ihre "Weihnachtsplatte" und das dazugehörige Live Programm ist eine facettenreiche Liedersammlung mit großen Gefühlen und folkigem Sound.

Es war wohl nur eine Frage der Zeit. "Ich höre selber immer so gern Musik an Weihnachten", erzählt Claudia Koreck, die sich alle Jahre wieder auf den Dezember freut wie ein kleines Kind. Wenn es draußen kalt ist, die Menschen zusammenrücken, sich zuhören und Musik machen. Diese Sehnsucht nach der Wunsch-Weihnacht ist groß bei der Traunsteiner Singer-Songwriterin. Und genau diese Sehnsucht wollte sie in Lieder fließen lassen. Lieder, die nicht überladen sind mit Blingbling und Jingle Bells, Lieder, die erdig, echt und emotional daherkommen. Viel Folk, weitgehend akustisch.

Bis dahin war es ein weiter Weg. Einer, der sie von Traunstein nach Schweden führte, nur sie und ihre Instrumente. Mit Gitarre und Mandoline hat sie sich eine Woche lang in eine kleine Hütte in der Nähe von Stockholm zurückgezogen, um an den Stücken zu arbeiten.

Was den Sound betrifft, war der Künstlerin früh klar, wohin die Reise gehen sollte:
Musikalisch ehrlich und erdig sollte es klingen, zeitlos folkig mit Americana-Elementen.
Es gibt so viele Gefühle an Weihnachten. Nicht nur Besinnlichkeit und Schwere." Einige Stücke tänzeln denn auch fröhlich treibend, andere schmeicheln im Gewand herrlicher Oldies. Mal jault die Blues-Gitarre, und Koreck gibt sich der Sehnsucht hin, mal zeigt sie zu schneeflockenzarten Klavierklängen, wie intensiv sie die Schönheit der Melancholie besingen kann.

Daran können nun alle teilhaben, auch live. Denn im Dezember geht Claudia Koreck auf große Tour durch Bayern. Die Lieder ihrer "Weihnachtsplatte" stellt sie in intimem Rahmen und mit ausgewählten multiinstrumentalen Gastmusikern in Form eines Mini Orchesters vor:

Claudia Koreck: Gesang, Gitarre, Mandoline, Ukulele
Otto Schellinger: Gesang, Percussion, Akustik Gitarre, Kontrabass, Akkordeon, Klavier
Mrlene Schuen: Gesang, Violine, Lap-Steel Gitarre,

Beginn: 20 Uhr Karten bestellen

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